Altersvorsorge

Kaum jemand kann heute abschätzen, wieviel Geld ihm im Alter wirklich zur Verfügung stehen wird.

 

Gerade für Freiberufler ist die Situation äußerst heikel: Aufgrund schwankender und unsicherer Auftragslage ist es oft schwer, neben den anfallenden Alltagskosten auch noch Rücklagen für den Ruhestand zu bilden.

 

Doch auch die Angestellten sind nicht viel besser dran. Zwar erhalten sie jährlich ihren Bescheid, der Auskunft darüber gibt, welchen Rentenbeitrag sie mittlerweile angespart haben und können die Situation anhand des Zahlenwerkes leichter bewerten. Zudem haben Angestellte oft die Möglichkeit, den Fehlbetrag über eine möglicherweise angebotene Betriebsrente wieder auszugleichen.

 

Auch wenn viele "Freie" das Thema lieber verdrängen - je früher man sich für eine private Altersvorsorge entscheidet, umso mehr Zeit bleibt, Kapital für den Ruhestand aufzubauen.

 

 

Das System der Altersvorsorge sieht dabei drei Schichten vor:

 

1. Schicht: Basisversorgung (z.B. Basis-/Rürup-Rente)

 

2. Schicht: Zusatzversorgung (z.B. Riester-Rente)

 

3. Schicht: Weitere Kapitalanlageprodukte (z.B. klassische Kapital- und Rentenversicherungen)

 

 

Basis-/Rürup-Rente:

Diese Möglichkeit der Altersvorsorge ist besonders für Freiberufler und Selbständige geeignet, die sich ein finanzielles Polster für den Ruhestand unter Berücksichtigung steuerlicher Vorteile schaffen wollen.

 

Riester-Rente:

Diese Form der vom Staat geförderten Altersvorsorge ist besonders für Angestellte geeignet, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Hat dieser Beitragszahler auch noch Frau und Kinder, werden die Riester-Verträge mit satten Zulagen gefördert:

 

Die Zulage bemißt sich jährlich wie folgt:

  • EUR 154,- für Ledige
  • EUR 309,- für Verheiratete
  • EUR 185,- pro Kind (vor 2008 geboren)
  • EUR 300,- pro Kind (nach 2008 geboren)

Die Höchstgrenze beläuft sich auf max. 4% des Bruttoeinkommens.

 

Klassische Kapitallebens- oder Rentenversicherungen:

Die Rentenversicherungen beginnen nach Zahlung eines Einmalbeitrages entweder sofort ("Sofortrente") oder erst nach einer gewissen Zeitspanne, auch Aufschubzeit genannt ("Aufgeschobene Rentenversicherung"). Allerdings ist es auch möglich, mit kleinen Monatsbeiträgen eine Rentenversicherung zu besparen, die entweder in einer Summe oder in Form einer monatlichen Rente ausgezahlt wird.

 

Die Beiträge der klassischen Kapitallebensversicherungen beinhalten neben einem Spar- auch einen Risikoanteil, um das vorzeitige Todesfallrisiko des Versicherungsnehmers abzudecken. Zusätzlich wird Kapital durch Gewinnbeteiligungen angespart. Eine Auszahlung erfolgt sowohl bei Tod als auch Erleben: Die vereinbarte Summe wird bei Tod des Versicherungsnehmers an die Hinterbliebenen/Erben ausgezahlt oder aber spätestens bei Vertragsablauf direkt an den Versicherungsnehmer.

 

 

Fordern Sie gleich Ihr individuelles Angebot mit diesem kurzen Fragebogen an:

 

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